Warum Smartphones

Ich sitze gerade im Auto und warte darauf, dass meine Frau vom Einkaufen zurück kommt, während ich diesen Text verfasse.
Nebenbei bietet so ein Gerät Zugriff auf mehrere Mailboxen, Terminkalender, Webbrowser und bei Bedarf auch Tabellenkalkulationen.
Mir persönlich ist es dabei egal, ob ich mit einem Androidgerät – hier Samsung Galaxy Note oder einem Windows Phone , z.B. Nokia Lumia – arbeite.
Meines Erachtens liegen zur Zeit in der Anwendergunst die Android Geräte wegen der doch erheblich umfangreicheren App Auswahl im Google Store noch vorne, aber bei der Arbeit im Alltag spielt das kaum eine Rolle.
Beide Geräte bieten die Möglichkeit der Synchronisation mit Kalender und Mailboxen bei z.B. Googlemail, bzw. mit einem Microsoft Exchange Server. Letzteres dürfte aber für Privatleute kaum eine Rolle spielen. Damit kann ich jederzeit neue Termine oder Kontakte sowohl am Rechner als auch am Smartphone eintragen und habe sie, nach erfolgter Synchronisation, auf allen mit dem Account verknüpften Geräten verfügbar.
Die Möglichkeit schnell und per Knopfdruck ein paar Sätze per Sprachaufzeichnung festzuhalten,  ersetzt ein Diktiergerät.
Eine Foto und Videokamera ist  mittlerweile Standard in gängigen Smartphones. Videos und Bilder vom Kurzbesuch im Zoo oder aus dem Urlaub kann ich mit einem Fingertippen in meinen Facebook Account hochladen oder sie zur späteren Bearbeitung am Computer einfach speichern.
Auch benutze ich mein Samsung beim Joggen – dank entsprechender App wird meine Strecke erfasst und aufgezeichnet und ich bekomme sogar Traininganweisungen, wenn die App das hergibt. Somit kann ich später genau prüfen, wieviele Kilometer ich wann, wo gelaufen bin.
Kombiniere ich das Ganze mit einem kompatiblen Pulsmesser habe ich alles, was ich für ein solides und ausgereiftes Training brauche.
Im Urlaub kann ich, mittels Navigation, meinen Weg in beinahe jeder größeren Stadt finden, kann mir die Sehenswürdigkeiten anzeigen lassen etc., Reiseführer und Navi in einem.
Warum also ein Smartphone? Ganz einfach, weil ich damit meinen PC, meinen Privatkalender, eine Navigationshilfe sowie Video und Fotokamera eigentlich immer dabei habe, ohne mich mit dem ganzen Equipment  abschleppen  zu müssen.
Zusätzlich bin ich, wenn ich will,  jederzeit in Facebook, Twitter etc. zu erreichen und kann bei Bedarf im Internet surfen. Nebenher schleppe ich meine komplette Kindle Bibliothek mit mir rum und kann auch noch andere E-Book Reader installieren, um meine übrigen “nicht Kindle” E-Books lesen zu können.

Mein Fazit: Mein Smartphone ist eine echte „Eierlegende Wollmilchsau”.
Und nicht zu vergessen – ich kann sogar noch mit dem Ding telefonieren 😉